Mineralstoffe, Spurenelemente und mögliche Schwermetallbelastungen erkennen nach Cutle
Die Haarmineralanalyse ist eine moderne naturheilkundliche, wissenschaftlich nicht anerkannte Diagnosemethode, die Hinweise auf einen gestörten Mineralstoff- und Spurenelementtransport aufgrund von möglichen Belastungen mit Schwermetallen des Körpers geben kann. Anders als Blutwerte zeigt sie nicht nur eine Momentaufnahme, sondern spiegelt Belastungen über einen längeren Zeitraum wider. Dafür werden wenige Haarsträhnen aus dem Nackenbereich entnommen und in einem spezialisierten Labor untersucht.: https://nextvital.de/products/haarmineralanalyse-testset-und-auswertung
WICHTIG: Die Auswertung der erhobenen Informationen stellt ausdrückliche keine DIAGNOSE und/oder Behandlungsempfehlung dar!
Die Haarmineralanalyse von nextvital
Im Unterschied zu Haarmineralanalysen anderer Firmen werten wir von nextvital die Ergebnisse streng nach den Kriterien von Andrew H. Cutler aus. Laut Cutler sind nur anhand dieser Regeln Rückschlüsse zu toxischen Belastungen, die sich innerhalb der Zellen befinden, möglich. Wir erkennen damit nach Cutler, ob Quecksilber, das generell als das toxischste aller Schwermetalle angenommen werden kann, auch innerhalb der Zellen abgelagert sein könnte. Neben vielen anderen Unterscheidungen besteht hier der Vorteil zu anderen Haartests.
Schwermetallbelastungen erkennen: Quecksilber und Co
Die Haarmineralanalyse kann sehr gute Hinweise liefern auf Belastungen mit Schwermetallen wie beispielsweise Quecksilber, Blei, Aluminium oder Cadmium. Solche Belastungen können durch Zahnfüllungen, Ernährung, berufliche Einflüsse oder alltägliche Kontaktquellen entstehen und den Organismus langfristig herausfordern und so die Regulationsmechanismen des Körpers belasten. Hintergrund ist, dass unser Körper kaum Enzyme hat, die Schwermetalle abbauen können. Eine Ablagerung im Körper bzw. in den Zellen wird dadurch wahrscheinlicher. Verliert der Körper seine Regulationsmechanismen, gerät er in eine sog. Regulationsstarre. Patient:innen können dies ggf. dadurch wahrnehmen, dass alternativmedizinische Therapieverfahren zur Linderung Ihrer Beschwerden entweder gar nicht oder nur kurz positiv anschlagen.
Auswertung der Haarmineralanalyse
Bei der Auswertung nach Cutler geht es u.a. um Hinweise für Quecksilberbelastungen in der Zelle, die dann den Mineralstofftransport im Körper nachhaltig stören können. Des weiteren können sich aber auch Hinweise auf folgende Organfunktionen ergeben:
Immunfunktion
Stoffwechselgeschwindigkeit
Leber/ Nierenfunktion
Nebennierenfunktion , inklusive Adrenalin
Schilddrüsenfunktion
Kohlenhydratstoffwechsel
Wann macht eine Haarmineralanalyse Sinn?
Die Analyse ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf den Körper und kann helfen, Zusammenhänge zwischen Beschwerden, Nährstoffungleichgewichten und möglichen Belastungen besser zu verstehen. Auf Basis der Ergebnisse entsteht eine individuelle Grundlage für eine ganzheitliche Beratung und Therapie in Ihrer Heilpraktiker- Praxis in Köln.
Besonders sinnvoll kann die Haarmineralanalyse sein bei folgenden Symptomen:
- chronischer Müdigkeit und Erschöpfung
- Stressbelastung und Schlafproblemen
- Konzentrations- und Leistungsabfall
- wiederkehrenden Beschwerden ohne klare Ursache
- dem Wunsch nach ganzheitlicher Gesundheitsvorsorge
- Verdacht auf Belastungen durch Umweltgifte oder Schwermetalle
Die Auswertung erfolgt individuell und verständlich im persönlichen Gespräch, es wird aufgrund der Haarmineralanalyse keine Diagnose gestellt, sondern es werden Wahrscheinlichkeiten errechnet. Gemeinsam mit Ihnen werden mögliche Zusammenhänge betrachtet und passende naturheilkundliche Maßnahmen besprochen – zum Beispiel Ernährungsempfehlungen, Mikronährstoffunterstützung, Infusionstherapie und/oder Maßnahmen zur Unterstützung der körpereigenen Ausleitung und Regulation.
Die Haarmineralanalyse ersetzt keine schulmedizinische Diagnostik, kann jedoch eine wertvolle Ergänzung im Rahmen eines ganzheitlichen Gesundheitskonzeptes sein.

